

Henrik Haase-Fricke (1. Vorsitzender)
Hey, ich bin Henrik, der Gründer und 1. Vorsitzende des Cannabis Social Clubs Goslar. Seit 2019 widme ich mich intensiv dem biologischen Cannabisanbau und habe in dieser Zeit viel Erfahrung gesammelt. Als Geschäftsführer von HR-Cultivation unterstütze ich nicht nur den Verein, sondern auch andere Projekte, die sich auf nachhaltigen, regionalen Anbau konzentrieren. Was mich antreibt? Ich möchte den Mitgliedern des CSC Goslar eine sichere und qualitativ hochwertige Cannabisversorgung bieten. Dabei setze ich auf höchste Standards und lege besonderen Wert darauf, die Umwelt zu schonen. Zudem liegt mir die lokale Gemeinschaft am Herzen, weshalb ich es als meine Aufgabe sehe, sie zu stärken und eng mit ihr zusammenzuarbeiten. Mein Wissen über den Anbau gebe ich auch gern an die Mitglieder weiter, denn ich glaube fest daran, dass wir zusammen etwas Großes aufbauen können.
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Tiago Lukas Möcker (2. Vorsitzender)
Hi, ich bin Tiago, 2. Vorsitzender und Gründungsmitglied des Cannabis Social Clubs Goslar. Henrik und ich sind schon seit vielen Jahren gute Freunde, und zusammen arbeiten wir daran, den CSC weiterzuentwickeln. Ich bin verantwortlich für unsere Abgabestelle – aber meine Rolle geht weit über die reine Verteilung von Cannabis hinaus. Es ist mir wichtig, dass unsere Mitglieder nicht nur Zugang zu hochwertigen Produkten haben, sondern auch informiert und aufgeklärt werden. Deshalb plane ich verschiedene Projekte und Veranstaltungen, die den Austausch und das Wissen rund um Cannabis fördern. Mein Ziel ist es, eine starke Gemeinschaft aufzubauen, in der sich jeder wohlfühlt und seine Fragen offen stellen kann. Mit meinem Geschäftssinn und meiner Erfahrung sorge ich dafür, dass die Abgabestelle nicht nur reibungslos funktioniert, sondern auch als Treffpunkt und Informationsquelle dient.


Nina Gunkel Jugendschutz- und Suchtpräventionsbeauftragte
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Geboren in Braunschweig, führte mich mein Weg bereits im Kindesalter nach Berlin, wo ich aufwuchs. Schon früh entdeckte ich meine Leidenschaft für die Gesundheitsfürsorge: Ein Schulpraktikum in der 9. Klasse brachte mich erstmals mit der Pflege in Berührung und legte den Grundstein für meine berufliche Orientierung. Dieses Interesse vertiefte sich durch ein weiteres Praktikum nach meinem Schulabschluss, das meinen Wunsch, im Gesundheitswesen zu arbeiten, noch einmal bestärkte.
Mit achtzehn Jahren begann ich schließlich meine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Während dieser Zeit konnte ich wertvolle Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen sammeln. Besonders prägend war die Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen, deren Leben von Suchterkrankungen beeinflusst war. Hier gewann ich wichtige Einblicke in die speziellen Herausforderungen und Bedürfnisse dieser Menschen.
In meiner anschließenden Tätigkeit als Krankenschwester, einschließlich meiner Rolle als stellvertretende und kommissarische Abteilungsleitung, konnte ich meine Kenntnisse weiter vertiefen und meinen beruflichen Weg konsequent ausbauen.
Die Liebe brachte mich schließlich zurück in die Nähe meiner Heimat. Heute lebe ich mit meinem Mann und unseren zwei Kindern im Harz. Die Gesundheitsfürsorge liegt mir nach wie vor sehr am Herzen. Daher entschied ich mich, im Rahmen des Cannabiskonsumgesetzes als Jugendschutz- und Präventionsbeauftragte tätig zu werden. Mein Ziel ist es, Menschen – insbesondere Jugendliche – durch Aufklärung und Prävention in ihrer Gesundheit zu unterstützen und nachhaltig zu stärken.